In der Konfirmation bestätigen die Jugendlichen ihre Taufe. Das Wort Konfirmation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Befestigung“ oder „Bekräftigung“. Denn die meisten Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden als Kleinkinder getauft. Die Entscheidung haben ihre Eltern für sie getroffen. In der Konfirmation sollen sie diesen Schritt bewusst nachvollziehen. Durch das Mitsprechen des Glaubensbekenntnisses sagen die Konfirmanden zu ihrer eigenen Taufe „Ja“ und werden zu mündigen Mitgliedern der Kirche.

Mit der Konfirmation ist die Zulassung zum Abendmahl verbunden. Außerdem kennzeichnet die Konfirmation den Übergang der Jugendlichen in die Welt der Erwachsenen. So fallen hier mehrere Aspekte zusammen: die Begleitung auf dem Weg ins Erwachsensein durch die Begegnung mit dem christlichen Glauben und der Segen Gottes für den weiteren Lebensweg.

Im Konfirmandenunterricht kann man andere Jugendliche kennenlernen, miteinander Spass haben, Fragen und Themen besprechen, die mit dem eigenen Leben und dem christlichen Glauben zu tun haben, und vieles andere.Auch nicht getaufte Jugendliche können sich zum Konfirmandenunterricht anmelden und sich dann noch während der Konfirmandenzeit taufen lassen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren oder Ihr Kind anmelden – dann wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro. Anmeldungen und Fragen: Bitte im Gemeindebüro bei Frau Mogler. ‚ 06142 63738.

Nach den Sommerferien beginnt in der Regel der neue Konfirmandenkurs. Alle, die nach den Ferien in die 8. Schulklasse gehen, können daran teilnehmen. Wer noch nicht getauft ist, kann sich im Laufe des Konfirmanden-Jahres taufen lassen. Der Konfirmanden-Unterricht beginnt direkt nach den Sommerferien und findet wöchentlich dienstags von 16:00 – 18:00 Uhr im Haus der Kirche, Marktstraße 7 in Rüsselsheim statt.

Konfi-Jahrgang 2019/2020 der Luther– und Martinsgemeinde

Impressionen:

Im Februar wurde zum Thema „Was wir zum Leben brauchen“ gemeinsam mit der Martinsgemeinde ein Brotgottesdienst gefeiert. Vorausgegangen war, dass die Konfis in der Bäckerei Hofferberth Brot gebacken hatten und dies dann mit zum Gottesdienst genommen wurde. Während des Gottesdienstes roch es so nach frischem Brot und während der Predigt wurde Brot zum Knabbern von den Konfis verteilt. Sie haben auch von ihren Erfahrungen in der Bäckerei berichtet und wie es Pfarrer Gerisch ausdrückte: „Die Massen waren begeistert“.

Auf die Frage, ob ich zu den Bildern die ich zur Veröffentlichung auf der Homepage bekommen habe auch Text bekomme oder mir selbst was einfallen lassen muss. Bekam ich drei Sätze und einen link zur Youtube-Plattform „zur Einstimmung“.

Nun, was soll ich sagen, die zitierte Hommage an das Brot hat mich tatsächlich inspiriert mich mit dem Thema mal näher zu befassen. Ich könnte jetzt hier Vieles aus dem Internet an Sie weitergeben, aber ich beschränke mich auf eins: Wussten Sie eigentlich, dass das Deutsche Brotregister derzeit über 3.000 unterschiedliche Brotspezialitäten, die täglich in Deutschland gebacken und verkauft werden, verzeichnet?

Ein paar hab ich mal rausgesucht:

Alter Fritz – Bäckerbursche – Clärchen – Deichgraf – Eiserner Heinrich – Feurige Ungarin – Gallische Walnußsichel – Hausfrauenkruste – Irländer – Jungmeisterbrot – Käp’n Heinz – Leo der Körnige – Maibocklaiberl – Neandertaler – Optimistenbrot – Pfalzriese – Quarkbrot – Robuste Auguste – Saftheini – Triathlet – Urkruste – Vollkornzwerg – Wurzelsepp – Zweifaches